Rund um Millingen

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Millingen aan de Rijn

Millingen aan de Rijn liegt inmitten der Nimwegischen Hügelkette, dem Rhein und der deutschen Grenze. Die deutsche Stadt Kleve ist nur ungefähr zehn Kilometer entfernt, Nimwegen etwa fünfzehn. Millingen am Rhein hat eine wunderschöne Lage an der Gabelung von Rhein und Waal. Vom Rheindeich aus hat der Besucher eine gute Sicht über den Fluss. Millingen, in der auffallenden Polderlandschaft mit seinen vielen Tümpeln, Wäldern und Aussicht auf den Fluss, ist ein herrlicher Ausgangspunkt für Fahrrad- und Wandertouren. Der Rundfahrtbetrieb „de Duffelt" bietet die Möglichkeit, eine Rundfahrt über den Fluss zu machen. Schon der Name verrät, dass Millingen am Rhein seit jeher stark mit dem Fluss verbunden ist. Schon die Römer entdeckten die vielen Vorteile dieser Region. Entlang der Nordgrenze ihres Imperiums Romanum haben die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus eine Reihe Kastelle und Wachttürme gebaut, um ihr Territorium zu bewachen. Diese Grenze wird mit dem lateinischen Ausdruck ‚Limes' angedeutet. Im Laufe des Mittelalters entstanden in vielen Limesgebieten Niederlassungen, die nach und nach zu Dörfern und Städten auswuchsen. Die verschiedenen Gebiete des Römischen Reiches waren durch ein Netzwerk von gut gepflegten, befestigten Wegen miteinander verbunden. „De Heerbaan" in Millingen ist einer dieser Wege. Heute ist Millingen ein Dorf mit etwa sechstausend Einwohnern. Ein Dorf mit einem blühenden Vereinsleben. Ein Dorf, das vieles bieten kann und ein ideales Ausflugsziel ist, aber auch geeignet für den längeren Aufenthalt in einem Hotel, Bed and Breakfast oder Minicamping. Ein Dorf, das stolz auf seine römische Vergangenheit ist, das aber auch nach vorne schaut. Ein Dorf, das lebendig ist, aber auch Raum und Ruhe bietet. Millingen am Rhein ist das Herz des Naturgebietes „De Gelderse Poort" und hat ein Herz für seine Einwohner und Gäste.

Seit 2016 gehört das Dorf Millingen aan de Rijn zur Gemeinde Berg en Dal. Die Gemeinde Berg en Dal zeichnet sich durch zwei völlig unterschiedliche Landschaften aus. Es wurde seit undenklichen Zeiten von "Het Hoog und Het Laag" populär gesprochen; Immerhin ist das Gebiet in zwei völlig unterschiedliche Landschaften unterteilt. Im Süden gibt es eine Staudammlandschaft, die hauptsächlich aus mit Wäldern bedeckten Hügeln besteht, die manchmal eine Höhe von 90 Metern über dem NAP erreichen. Im Norden folgt eine ausgedehnte Polderlandschaft, im Hintergrund der Fluss De Waal. Diese Kombination von Landschaften macht Berg und Dal zu etwas Besonderem; Es gibt mehr Hügel in den Niederlanden, natürlich Polder, aber das Ensemble ist selten.


Die Millingerwaard

Die Lage des Turniers liegt in der Ooijpolder am Rhein, zwischen Kleve und Nimwegen. In nächster Nähe liegt die Millingerwaard, eine besondere Polderlandschaft mit seinen Wanderdünen und seinen außerhalb des Deiches gelegenen Auwäldern, die bei Hochwasser regelmäßig überschwemmt werden. In der Millingerwaard wird die Dynamik des Flusses demnächst wieder, wie früher, eine entschiedene Rolle spielen. Vor allem Weiden (die im Jahr bis zu einem Meter wachsen können), Pappeln, Eichen, Eschen und wilde Kirschbäume sind in dieser Umgebung zu Hause. In diesen Gelände sind natürliche Graser ausgesetzt worden, wie z.B. Konik-Pferde, und Galloway-Rinder; in Zukunft werden hier vielleicht Elche und Wildschweine leben. Darüber hinaus ist dies ein wahres Paradies für Vögel, wobei die vielen schwarzen Seeschwalben, Störche, Reiher und überwinternde Gänse zu erwähnen sind.

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